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Hechtangler aus Leidenschaft.

Schlepp- und Spinnfischen auf große Hechte.
Meine Köder
Immer wieder werde ich in vielen Emails gefragt, welche Köder soll ich für den Fang von Hechten an den Binnen-Fjorden
in Norwegen, großen Seen in Irland, oder Talsperren wo das Fischen vom Boot erlaubt ist, nehmen.
Aus meiner langjährigen Erfahrung
und aus heutiger Sicht, ist diese Frage zwischenzeitlich einfach zu beantworten.
Um an diesen großen und teilweise sehr tiefen Seen
erfolgreich auf die großen Freiwasserhechte angeln zu wollen, gibt es keine alternative Methode, als das Schlepp- und Spinnangeln vom Boot
aus.
Dies ist die einzige erfolgversprechende Möglichkeit, um mit großen tieflaufenden Ködern, hier meine ich Wassertiefen
jenseits der 10 Meter Marke, die Gewässer zu befischen.
Trotzdem kommen immer wieder Angler von dort zurück, die nichts gefangen
haben, obwohl sie sich bei mir nach den nachfolgenden Tipps und Tricks ausgiebig erkundigt haben. Die Standardausrede war immer: "Die Hechte haben
nicht gebissen"! Nach der Frage zum Köder gab es unter anderem folgende Antwort: "Mein Händler hatte keine so tief laufenden Wobbler",
oder "mein Händler meinte, die reichen aus"! Ist klar, Klugscheißer, Hauptsache Umsatz um jeden Preis.
Dabei gibts im Netz genug
Anbieter, die die benötigten Köder sofort liefern können und zudem noch recht günstig sind. Ich selbst kaufe meine Köder
teilweise in Polen im "Fishing Mart".
Hier sind die großen Mann's Wobbler und die tieftauchenden Salmo-Wobbler, sehr günstig zu bekommen. Auch ein Blick auf die Seite von
"Cabela's" in den USA, ist preislich sehr
interessant! Von Amerika bis hierher beträgt die Lieferzeit maximal 7 Tage. Gummiköder und Jigköpfe kaufe ich günstiger
in Deutschland.
Bereits in den frühen 80er Jahren hat mich diese Angelmethode auf die großen Freiwasserhechte immer wieder fasziniert.
Auch
das Angeln mit der Wurfrute (Spinnrute) vom treibenden Boot, dabei den Köder entlang der Kraut- und Schilfkanten oder steil abfallenden Felsen
geführt, ist eine sehr gute Option.
Ja, selbst mitten im See - dort wo man oft mehr als 100 Meter Wasser unterm Kiel hat - ist in Tiefen bis
30 Meter mit großen Freiwasserhechten zu rechnen. Es ist erfolgversprechend, gerade hier, den Köder in ca. 10 bis 30 Meter Wassertiefe zu
platzieren.
Ich brauche nicht zu erwähnen, dass es einem das Blut in den Adern stocken lässt, wenn ein kapitaler Räuber in diesen
Tiefen den Köder nimmt, und ein Kampf auf Biegen und Brechen entfesselt. Es wird dann hektisch im Boot und es gibt allerhand zu tun!
Um mir
die ersten Sporen für diese Angelmethode zu verdienen, teilweise auch um bei den einheimischen Schleppangler ab zu schauen, reiste ich fast jedes
Wochenende mit Boot, damals bereits ausgerüstet mit Echolot und Downrigger, von Köln zum Rursee in die Eifel. Von Vorteil war auch damals
schon, dass ich mir parallel hierzu die Grundkenntnisse hinsichtlich der Gerätetechnik, beim Big-Game-Fishing angeeignet hatte.
Die Köder:
Gebissen in 9 Meter Tiefe. Köder war ein FZ-Blinker mit 30g in Silber.
Ich stelle hier nur Köder vor, die ich selbst zum Schleppfischen und zum Werfen vom treibenden Boot bevorzuge und getestet
habe. Dazu gehören auch Köder, die ich zum Fischen mit Downrigger und Planerboard (Scherbrett) verwende.
Im Einzelnen sind das:
1. Wobbler:
Zum Schleppen an den schweren Ruten mit frei laufender Leine verwende ich sehr tief laufende Wobbler, die unbedingt
10 Meter Wassertiefe oder mehr erreichen sollten und deshalb mit sehr großen Tauchschaufeln ausgerüstet sein müssen. Mit "frei
laufender Leine" oder "Freileine" meine ich die normale Angelschnur, die weder am Downrigger, noch am Planerboard (Sideplaner oder
Scherbrett) befestigt ist.
Zum Einsatz kommen die Marken "Manns Stretch 25+" besser noch
"Mann's Magnum 30+"
wie sie auch zum Big-Game-Fishing genommen werden. Richtig gelesen, zum "Big-Game-Fishing". Ich will ja Hechte fangen und keine Hechtchen.
Hechte beginnen bei mir mindestens ab 85 cm Länge. Des Weiteren verwende ich noch den
"Mann's Depth 30+",
der ebenfalls gut dafür geeignet ist und eventuell noch eine Seeforelle oder Großbarsch zum Anbiss verleitet.
Ein hervorragender
Wobbler ist der in Polen hergestellte
"Salmo Perch". Zum Schleppen an der Freileine bevorzuge
ich den "Salmo Perch" mit 62 Gramm und 14 cm Länge. Mit seiner riesigen Tauchschaufel erreicht er mühelos über 11 Meter Wassertiefe.
Er ist hervorragend verarbeitet und auch vom Preis akzeptabel.
Ein weiterer sehr guter Wobbler, der ebenfalls eine Tauchtiefe
von über 10 Meter erreicht, ist der
"Musky Mania Ernie 9'' Deep Diver".
Ein sehr großer Wobbler ähnlich dem Mann's Magnum 30+ und mit einer riesigen Tauchschaufel versehen. Gibt's sehr günstig direkt beim
Hersteller in den USA.
Mit diesen drei vorgenannten Marken, ist jeder Angler, der in großen Tiefen Fischen will und über keinen
Downrigger verfügt, allerbestens bedient.
Um noch grössere Wassertiefen als 12 Meter zu erreichen, nehme ich den Downrigger zu Hilfe. Eine tolle Erfindung, denn damit
ist es möglich, die Köder in sehr grossen Wassertiefen anzubieten. Hierbei verwende ich ebenfalls Köder ab 15cm Länge, allerdings solche,
die mit kleineren Tauchschaufeln ausgestattet sind und deshalb nicht so tief eintauchen. Diese bauen weit weniger Druck auf und
verhindern dadurch, dass nicht ständig die Angelschnur aus dem Schnurclip (Downrigger Release) gezogen wird. Dies gilt natürlich auch
analog zum Planerboard (Sideplaner).
Für diese Methode kann man die üblichen Standard-Wobbler, die der Fachhandel in großen Mengen
anbietet, verwenden. Wie gesagt, nur zum Fischen mit dem Downrigger.
Bei mir kommen jedoch überwiegend Modelle der bereits zuvor
genannten Anbieter zum Einsatz. Besonders erfolgreich ist der "Musky Mania Ernie 6" Jointed",
ein zweiteiliger Wobbler, sowie der "Grandma Deep Runner" ab 15 cm
Länge.
Aber auch Modelle anderer Hersteller, z.B. von "Turus Ukko"
und ein paar ausgesuchte leichte, kleine Tiefläufer von
"Rapala" sind in meinem Sortiment.
Die Traditionsmarke Rapala hat eine riesige Auswahl an Wobblern, aber an großen, schwimmenden
Tiefläufern, so wie ich sie für meine Angelart benötige, nicht viel zu bieten. Die einzige Ausnahme ist der Deep Tail Dancer. Ein kleiner
Wobbler bis ca. 11 cm Länge mit mickrigen Drillingen, woraus jeder größere Hecht einen Zahnstocher macht. Für Zander und Barsch brauchbar,
aber für Hecht eher nicht geeignet. Schade!
Eher selten fische ich Wobbler mit der Wurfrute (Spinnrute). Ich benutze nur Wobbler in
schwimmender (Floating) Ausführung. Die Gründe dafür sind vielfältig. Bei einem schwimmenden Wobbler kann ich besser abschätzen, in welcher
Tiefe er läuft. Außerdem lässt sich die Lauftiefe durch verschiedene Maßnahmen beeinflussen. Z.B. durch Erhöhung der Schleppgeschwindigkeit
oder verkürzen bzw. verlängern der Schleppleine. Ein weiterer sehr wichtiger Grund ist, dass ich bei einem Anbiss den Motor in den Leerlauf
schalten muß, um zu vermeiden, dass der Fisch bei seinen Fluchten, bzw. bei der Landung, die Schnur nicht in die noch drehende Schraube zieht.
In dieser Phase würde ein sinkender Wobbler unkontrolliert zum Grund absinken und sich dort bei noch treibendem Boot eventuell verhaken, oder
ein Fisch würde während des Drills in die unter Wasser gezogenen Schnur schwimmen.
Dagegen kommen die schwimmenden Wobbler hoch zur
Wasseroberfläche, dort sehe ich sie und kann den Fisch, um Schnursalat zu vermeiden, während des Drills vom Wobbler wegfüren - meistens
jedenfalls.
Zum Planerboard und zum Downrigger berichte ich später nochmal separat.
2. Gummifische:
Zur Grundausrüstung gehören Gummifische der Marke
"Relax Kopyto" in 16 cm Länge". Standardmäßig wird ein
Erie-Jig mit 40 Gramm Gewicht und Hakengröße 5/0 montiert. Diese fische ich mit der Wurfrute und nehme sie auch zum Schleppen. Größere
Gummifische bis 23 cm Länge und Erie-Jig mit Hakengröße bis 8/0, nehme ich nur zum Schleppen an der Freileine aber auch zum Fischen mit
Planerboard (Sideplaner) und Downrigger.
Weiter verwende ich Gummifische von
"Castaic". Ein nahezu naturgetreuer Köder mit exzellenten
Schwimmbewegungen. Er wird überwiegend von mir zum Schleppen mit Planerboard und Downrigger verwendet. Leider ist dieser Köder sehr teuer.
Günstige Alternativen gibt es zwischenzeitlich auch von anderen Herstellern. Dank China!
Ein sehr erfolgreicher Gummiköder ist der so genannte
"Bull Dawg". Die kleineren Exemplare bis ca. 15 cm Länge fische ich mit
der Wurfrute, größere mit Planerboard und Downrigger. Aufgrund seines langen und flexiblen Schwanzes, baut er eine mächtige Druckwelle auf, wodurch
sich fast jeder Räuber zum Anbiss verleiten lässt. Ein noch relativ unbekannter Köder hier zu Lande.
3. Blinker:
Sehr gerne und auch erfolgreich fische ich den "FZ-Blinker" von DAM in 30 - 50 Gramm, Farbe Silber und Silber-Kupfer. An der Wurfrute spielerisch geführt, bringen sie in allen Gewässertypen und -tiefen sehr gute Erfolge. Zum Schleppen benutze ich sie nicht, weil sie nicht oder nur am Downrigger die notwendige Tiefe erreichen.
4. Spinner:
Für den Fang von Großhechten halte ich Spinner für nicht besonders fängig. Auch um die erforderliche Tiefe zu erreichen, wären sie nur am Downrigger zu fischen. Sicherlich wird der eine oder andere Großhecht, besonders hierzulande am Baggersee oder Fluß, auch schon mal auf einen Spinner erbeutet, aber im Prinzip ist es eher Zufall. Es kommt schon mal vor, dass ich bei Erwartung von Seeforellen, einen Spinner, als so genannten Beifänger, an der Schlepprute mitlaufen lasse, aber das ist selten.
5. Drillings-Haken Drillinge Ersatzhaken:
Wenn ein neuer Wobbler zum Einsatz kommt, verwende ich zuerst die Haken bzw. die Drillinge, die schon vom Hersteller angebracht wurden.
Dabei handelt es sich in der Regel immer um Qualitätshaken namhafter Hersteller.
Erst später, wenn z.B. ein Drilling stumpf geworden
ist, oder wenn ich ihn zum besseren und schnelleren Lösen aus dem Fischmaul, durchkneifen muss, wird er gegen einen Ersatzdrilling ausgetauscht.
Als Ersatzdrillinge verwende ich nur Qualitätshaken von Gamakatsu, Mustad, VMC oder Owner.
Erste Wahl unter den Drilligen, besonders
in den Größen 1/0 bis 5/0, die ich nur für Wobbler verwende, ist der Gamakatsu 23 oder Magic Eye in Black Finish. Der Clou an diesem Haken
ist, dass der obere Teil des Öhrs nach außen abgeflacht ist, damit lässt sich der Sprengring besser öffnen. Dies ist aber nicht der eigentliche
Grund, warum ich ihn verwende, sondern weil er einzigartig scharf und stabil ist. Für kleinere Köder verwende ich den Gamakatsu Treble 13,
ein Round Bend, ebenfalls in Black Finish. Leider sind diese Haken nicht gerade preiswert. Dennoch scheue ich mich nicht, zum Entfernen auch diese Haken
unverzüglich durchzukneifen, falls dies dem Fisch beim Lösen längeres Leiden als notwendig erspart.
Für andere Köder, oder zum Bau
von Angsthaken-Montagen die an großen Gummifischen montiert werden, benutze ich Drillinge von Mustad, VMC und Owner in den Größen 4,
2, 1, bis maximal 1/0. Z.B. von VMC den 8527TR oder 9650, sowie den 8540 in Black Finish. Von Mustard den 35647, ein Round Bend extra Strong in Red
Finish, sowie verschiedene andere.
Standardregel für Köder-Lauftiefen
Um die grossen Freiwasserhechte am Steinsfjord und Tyriford, in der Zeit von ca. Ende August, also zum Herbstbeginn, bis zum Zufrieren
der Gewässer zu fangen, - das trifft teilweise auch für den Fang der riesigen Seeforellen zu - sollte man die folgende Standardregel beachten.
Ich nenne diese Angelmethode einfach mal "Standardregel" und begründe das damit, dass ich seit mehr als 13 Jahren den Tyrifjord und den Steinsfjord
erfolgreich befische. In dieser Zeit habe ich mit dieser Methode sehr viele und kapitale Fische gefangen.
Als erstes ist es wichtig, in dieser
Zeit möglichst große Wobbler, Gummifische oder andere große und tieflaufende Köder zu verwenden. Da die Hechte außerdem in dieser Zeit auch
noch sehr, sehr tief stehen, und um eine größtmögliche Bißausbeute zu erreichen, müssen die Köder natürlich in großen
Tiefen laufen.
Als Regel für den Steinsfjord ist es sinnvoll, die Köder ab ca. 10 Meter Wassertiefe, bis dicht über Grund, bei ca. 22
Meter zu führen. Am Tyrifjord empfehle ich sogar Lauftiefen bis zu 30 Meter Wassertiefe (Downrigger benutzen). Dies gilt auch für Stellen mitten
im See, wo die Tiefe bis zum Grund 100 Meter und mehr beträgt!
Siehe dazu auch meine Echolotaufnahmen
Trotzdem kann in einem Jahr die Wetterlage oder andere Umstände
dazu führen, dass es doch einmal anders ist, als im Jahr zuvor. Deshalb gibt es auch hier Ausnahmen, die von meiner beschriebenen Standardregel
abweichen können.
Entscheidend für den Standort und die Beißlust (Wohlbefinden) der Fische, ist hauptsächlich der Sauerstoffgehalt des Wassers, der durch
verschiedene Faktoren beeinflußt werden kann. Die Ursache dafür kann z.B. lang anhaltender starker Wind, starke Strömung, lange und starke Sonneneinstrahlung,
Temperaturschichten (Sprungschichten), bzw. Umwälzungen des Wassers, oder einlaufendes Flußwasser, sein.
Zum Beispiel an der Aufnahme links, ist sehr
gut zu sehen, dass der Fluß Storelva, Sauerstoff reicheres Wasser in den See spült. In der darunter befindlichen Sprungschicht (heller Teil), ist eine
zweite Zone mit Sauerstoff reicherem Wasser, die um 90° versetzt zur oberen verläuft und bis zum Grund bei knapp 50 Meter reicht. An der Aufnahme ist auch gut
erkennbar, dass sich in diesem Bereich des Sees die meisten Fische in den Sauerstoff reicheren Zonen aufhalten.
Das bedeutet auch, das Hechte und auch
andere Fische sich nicht nur in großen Tiefen aufhalten, sondern in diesem Falle mehrfach die Standorte wechseln, um sich an Orten, bzw. Wassertiefen zu begeben,
wo Sauerstoff reicheres Wasser vorhanden ist.
Wenn also in den besagten Tiefen, bei 2 bis 3 Tage fischen, nichts gebissen hat, oder das Echolot über
weite Strecken keine Fische anzeigt, dann sind auch keine Fische da! Die zuvor genannten Regeln gelten dann nicht mehr.
Jetzt ist Flexibilität angesagt.
Man muss nun das Gewässer in Ufernähe, die Flachstellen im See, oder das Oberflächenwasser mit flacher laufenden Ködern, absuchen.
Aber ich kann beruhigen, solche Situationen sind äußerst selten, die Wetterlage ist in der Regel im Herbst stabil.
Andererseits ist gerade das Ostufer
am Nordtyrifjord dafür bekannt, dass am späten Nachmittag bis in die Nachtstunden, bei starkem und längerem Westwind (auflandiger Wind), die Fische durch
Unterwasser-Umschichtungen, regelrecht hochgedrückt werden. In diesem Falle läge die Lauftiefe der Köder bei maximal 5 Meter.
Wenn ich z.B. den
Nord-Tyrifjord befische, und es hat auf der Hintour im Tiefenwasser nichts gebissen, schleppe ich bei der Rücktour gegen Nachmittag, mit flacher laufenden
Ködern dichter an der Oberfläche, oder aber auch nahe am Nordufer entlang. Also, sollte die Situation einmal so sein, nicht verzagen, sondern an meinen Artikel
denken und entsprechend reagieren!
Ausdrücklich weise ich darauf hin, dass sich die vorgenannte Beschreibung nur für die Zeit im Herbst und nur für
die riesigen Seen in Norwegen, teilweise in Irland und den großen Talsperren in Europa beschränkt. Das Baggerloch, der Badesee oder Flüsse in der näheren
Umgebung sind nicht gemeint, denn hier herrschen ganz andere Bedingungen. Ebenfalls meine ich auch nicht die Zeit im Frühjahr kurz nach der Laichzeit bis
Ende Mai, wo selbst die Großhechte - das gilt dann auch für die so genannten Freiwasserhechte - noch im flacheren Wasser am Schilf oder den Krautbänken stehen
und dabei sogar auf einen ausgelutschten Zigarettenfilter oder - nachweislich - einer vergammelten geschleppten Bananenschale beißen.
Klugscheißertext:
Ja, es gibt noch andere gute Köder! Nein, habe ich nicht ausprobiert, weil meine Köder überaus erfolgreich sind und ich auf Grund
der Menge kaum noch weiß, wie ich sie transportieren soll.
Nein, ich bekomme keine Provision!
Meine Köderbox. Bestückt mit ca. 70 Wobblern sollte für ne Weile reichen.